Schluss mit Jammern!

Wenn sich die Menschen nicht zusammenfinden um sich gemeinsam Gehör zu verschaffen, wird sich an dem aktuellen zerstörerischen Kurs nichts zum Positiven ändern. IM GEGENTEIL!

Die Zeit läuft ab! 

Es sind genug Menschen da, die dies verstanden haben! Unser Ziel ist es, diese Menschen zu vereinen, somit eine gemeinsame Stimme zu schaffen, welche nicht mehr von den politisch gesteuerten Medien verschwiegen werden kann!

 

Der Weg ist das Ziel!

 

Ohne Ziel gibt es keinen Zusammenhalt und unser Ziel ist die Rückkehr zu Recht und Ordnung, zu Sicherheit und sozialer Gerechtigkeit! 

 

 


Am 17.09.2016 demonstrierten in Deutschland zwischen 200.000 und 300.000 Menschen gegen TTIP und CETA.

Wenn man bedenkt, daß ein großer Teil unserer Gesellschaft nicht zwischen TTIP und Toto Lotto unterscheiden kann, dann ist es eine beachtliche Zahl von Menschen, die sich für demokratische, nationale und kommunale Mitbestimmung einsetzten und gegen die mächtigen wirtschaftlichen Interessensgruppen stellten.

Über 200 Organisationen und Bürgerinitiativen beteiligten sich gemeinschaftlich an dieser Demo.

Der Trägerkreis dieser Veranstaltung bestand aus über 40 Verbänden, in der Hauptsache aus Bundes-, Gewerkschafts-, Kirchen- und Parteiengruppen!

Einerseits ist es beachtlich, wenn sich so viele Menschen vereinen und für gewisse Ziele zusammenstehen, andererseits muss man sich fragen, warum gerade solche Parteien und Gewerkschaften, die sich massiv gegen Demokratie, Mitbestimmung und Meinungsfreiheit stellen, eine solche Demonstration mitorganisierten.

Die EU hat eine europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA abgelehnt. Trotzdem wurden von über 500 europäischen Organisationen über 3 Millionen Unterschriften gesammelt.

Was wurde nun mit ein paar Millionen Unterschriften und mit 200-300.000 Menschen auf der Straße bewirkt?

Muss man davon ausgehen, daß diese 300.000 Menschen vielleicht überhaupt gar keinen Einfluss auf nationale gesetzgebende Verfahren haben, oder Parteien ggf. auch keinen Einfluss auf europäische Gesetze?

Welchen Einfluss könnten nun unsere zahlreichen Petitionen, die hunderten Demos mit 30, 3.000 oder gar 30.000 Teilnehmern haben?

Welcher Einfluss ist von Parteien mit wenigen Prozentpunkten, bzw. mit sog. Oppositionsparteien zu erwarten?

Zu welchem Schluss müssen wir kommen?

Das wir auch nur eine Demo organisieren sollten?

Aus meiner Sicht kann ein Widerstand nicht von "oben" organisiert werden. Ein jeder von uns muss den Widerstand in sich selbst tragen, sich mit seinesgleichen verbinden, Gemeinsamkeiten nutzen und Gemeinschaft aufbauen. Mit eigenem Beispiel zeichen setzen.

Dazu ist keine Orga, kein Prediger, kein Politiker, und kein Anführer in der Lage.

Eine Orga kann Plattfomen schaffen, Gruppen bilden, Strukturen aufbauen, aber der gemeinsame Weg zu Frieden, Gerechtigkeit, Selbstbestimmung, Meinungsfreiheit, Gewaltlosigkeit, Naturschutz, u.v.m. kann nur von jedem Einzelnen mitgegangen werden.

"Der Marsch 2017" soll eine solche Plattform sein. Die über 100 Ortsgruppen sind aber keine fertigen Gebilde, in welchen man sich zurücklehnen und abwarten kann.

Es werden aktive Menschen benötigt, die mithelfen, Gemeinschaft zu schaffen.

Niemand von uns hat Zeit, jeder ist im Stress, alle hängen in den Mühlen, aber jedem von uns ist eines klar, der momentane Weg führt uns in die Katastrophe. Jeder weiß dies und fast jedes Gespräch im Alltag bestätigt es.

Lasst uns einen gemeinsamen Weg gehen, denn alleine hat niemand von uns eine Chance!

Selbst wenn wir unsere Regionalteams zum Grillen oder Wandern nutzen, es kommt ausschließlich auf eines an:

Gemeinschaft bilden, die Menschen mobilisieren, Vertrauen schaffen und

GEMEINSAM ZEICHEN SETZEN!

www.dermarsch2017.de



Wo wir zu finden sind!


Wir sind schon viele, aber es müssen noch viel mehr werden!

Wer sich uns anschließen möchte, findet uns:

 

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