Der Fall Kandel!

Beitrag vom 08.03.2018:

Nächste überparteiliche Demo in Kandel: 07.04.2018, 14 Uhr, Marktplatz Kandel!


Beitrag vom 21.02.2018:

 

Achtung!

Am 03.03. veranstaltet die AFD eine Demo in Kandel, namens "Kandel-ist-Überall"!

Diese Demo richtet sich gegen Gewalt an Frauen.

Da auch hier wieder die Antifa zu einer Gegendemo mobilisiert, müssen wir handeln!

 

Gegen-Gegen-Demo gegen die Gegendemo! Am Samstag, den 03.03. um 15:15Uhr!

Beitrag vom 14.01.2018:

Am 27.12.2018 wurde die zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alte Mia Valentin von einem afghanischen Asylbewerber brutal ermordet.

Diese schreckliche Tat, die deutschlandweites Entsetzen auslöste, kann von den Medien nicht mehr als Einzelfall abgetan werden. Zudem scheint hier erschwerend hinzu zu kommen, dass der als "15" eingestufte Afghane offensichtlich deutlich älter ist und es bereits vor dem Mord an Mia mehrere Hilferufe seitens der Familie, mit Polizeiberichten zu Drohungen durch den Asylbewerber an das zuständige Jugendamt gab.

Es wurde nicht gehandelt!



 

Wenn grundverschiedene Kulturen zusammenstoßen, aufgrund falsch verstandener

Zwangsintegration, trifft es meist die Unschuldigsten einer Gesellschaft.

Mittlerweile ist bekannt, dass es in Kandel eine organisierte Verkupplungsgemeinschaft gibt, welche junge Mädchen mit fremden Männern ohne Alters- und Vergangenheitsprüfung zueinander führt!

Hier sind mutmaßlich u.a. der Bürgermeister, ein Tierschutzverein und die Gaststätte Max und Moritz in Kandel involviert.

Am 02. Januar führten wir eine stille Gedenkveranstaltung in Kandel durch!

 

Die Folge unserer überparteilichen und initiativenübergreifenden Versammlung waren massive Verleumdungskampagnen seitens der Medien und lokalen Politiker! Viele Kandler Bürger wurden im Nachhinein als Nazis beschimpft!


Bild rechts:

So sieht das friedliche Gedenken von Menschen aus, welche Hass und Unfrieden in unsere Gesellschaft streuen!

Bild links:

Bürger beim Gedenkmarsch durch Kandel und als Rassisten bezeichnet!


"Es ist genug!" Sagten sich Kandler Frauen und bilden seither tägliche Mahnwachen vor der Gemeindeverwaltung